Burmester

    HIGH-END SOUND MIT HANDGEFERTIGTEM PORZELLAN

    Die KPM Berlin und Burmester Audiosysteme verbindet nicht nur das gemeinsame Engagement im MEISTERKREIS und in der „Initiative Deutsche Manufakturen“, sondern auch ihre Leidenschaft für manufakturelle Handarbeit und die gegenseitige Wertschätzung der qualitativ hochwertigen Produkte. Jetzt launchen wir gemeinsam ein innovatives Produkt, das Technik, Design und perfektionierte Handwerkskunst auf einmalige Weise zusammenführt. Der BC 350 Lautsprecher beeindruckt mit imposanten Maßen von knapp zwei Metern Höhe, 500 kg Gewicht sowie vor allem durch die hohe Wertigkeit seiner Bauteile. Über das Gesamtkonzept mit all seinen Finessen lässt sich die hohe Klangqualität dieses Lautsprechers realisieren.

    Ein Highlight des Lautsprechers ist das erste handgearbeitete, doppelwandige Porzellan-Bassreflexrohr der Welt. Konzipiert wurde dieses von den beiden Berliner Manufakturen und wird von den Manufakturisten der KPM Berlin handgefertigt. Durch den besonders steifen und hochwertigen Werkstoff entstehen ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Burmester-System. Die Stabilität des Materials und die glatte Oberfläche des perfekt gearbeiteten Porzellans minimieren akustische Verluste und Strömungsgeräusche sowie unerwünschte Vibrationen bei der Basswiedergabe.       

    Bereits im 19. Jahrhundert war die KPM durch die hohe Qualität ihrer technischen Porzellane geschätzt, die u.a. zur Grundausstattung vieler Chemielabore und Apotheken zählten. Zu einer einzigartigen Arbeit der KPM Berlin in diesem Bereich gehört auch die Anfertigung der Porzellan-Isolatoren, die in die Basis des Berliner Funkturms eingebaut sind. Jeder dieser Isolatoren trägt eine Last von unglaublichen 1.400 Tonnen und zeigt so die Hochwertigkeit und Robustheit des Werkstoffs, die ihn auch für die Verwendung im Burmester-Lautsprecher prädestiniert.

    Burmester Audiosysteme und die KPM Berlin verbindet eine große gegenseitigen Wertschätzung, die uns vor etwas mehr als einem Jahr dazu bewog, das gemeinsame Projekt anzugehen. Dass das Ergebnis nun so innovativ, visuell ansprechend und dazu hoch funktional ist, macht mich persönlich sehr zufrieden und macht Lust auf weitere gemeinsame Entwicklungskooperationen.

    Thomas Wenzel, Chef-Designer der KPM Berlin