NACHHALTIGES KPM PORZELLAN

WIR HABEN UNS UND UNSERE FERTIGUNG AM HISTORISCHEN MANUFAKTURSTANDORT SEIT JEHER MIT ÖKOLOGISCH, ÖKONOMISCH UND SOZIAL VERANTWORTLICHEN WERTMASSSTÄBENN DER NACHHALTIGKEIT VERSCHRIEBEN.

DOCH WIE NACHHALTIG IST KPM PORZELLAN DENN NUN EIGENTLICH?

NACHHALTIGKEIT MITTEN IN BERLIN

Das „weiße Gold“ der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin wird aus drei natürlichen Rohstoffen – Kaolin, Feldspat und Quarz – nach geheimer Rezeptur ausschließlich am Standort Berlin gefertigt. Dabei ist Nachhaltigkeit für uns gelebte Marken-DNA. Unsere Rohstoffe, stammen aus europäischen Abbaugebieten, so dass wir auf lange Produktions- und Lieferwege verzichten können.

HANDVERLESEN DURCH GENERATIONEN

Bevor ein Produkt das Markenzeichen, das kobaltblaue Zepter, erhält, muss es zahlreiche Arbeitsvorgänge und strenge Qualitätskontrollen durchlaufen. So arbeiten zum Beispiel an einer weißen Kaffeetasse 25 Personen insgesamt 14 Tage lang. Die Tasse wird in 29 Schritten hergestellt und zehnmal per Hand verlesen.

UNSER ÖKOLOGISCHER FUSSABDRUCK

Um unseren ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, kooperieren wir mit Paketdienstleister DHL und Energieversorger Vattenfall. So sind alle Sendungen, die die Manufaktur verlassen, CO₂-neutral. Wir gleichen die durch Transport und Logistik entstandenen Treibhausgasemissionen mithilfe von Klimaschutzprojekten aus.

UNSERE ROHSTOFFE

Ein besonderes Anliegen bei der Herstellung unserer Produkte ist uns ein schonender Umgang mit der Natur. Dabei ist Nachhaltigkeit für uns kein Trendthema, sondern gelebte Marken-DNA. Die Rohstoffe, die wir verwenden, stammen aus europäischen Abbaugebieten, so dass wir auf lange Produktions- und Lieferwege verzichten können.

UNSERE FARBEN

Die Farbpigmente, mit denen in unserer Meistermalerei die Porzellanstücke dekoriert werden, sind mit Naturölen angemischt. Versierte Werkschaffende der Meistermalerei mischen pudrige Farbpigmente mit natürlichen Ölen wie Lavendel, Anis und Orange und erwecken neben detailgetreuen Blumenmalereien, Landschaften, Veduten und Individualisierungen eine aromatische Duftkomposition zum Leben, die die Sinne schweifen lässt.

HANDVERLESEN DURCH GENERATIONEN

Bevor ein Produkt das Markenzeichen, das kobaltblaue Zepter, erhält, muss es zahlreiche Arbeitsvorgänge und strenge Qualitätskontrollen durchlaufen. So arbeiten zum Beispiel an einer weißen Kaffeetasse 25 Personen insgesamt 14 Tage lang. Die Tasse wird in 29 Schritten hergestellt und zehnmal per Hand verlesen.

UNSER ÖKOLOGISCHER FUSSABDRUCK

Um unseren ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten, kooperieren wir mit Paketdienstleister DHL und Energieversorger Vattenfall. So sind alle Sendungen, die die Manufaktur verlassen, CO₂-neutral. Wir gleichen die durch Transport und Logistik entstandenen Treibhausgasemissionen mithilfe von Klimaschutzprojekten aus.

4 NACHHALTIGKEITSFAKTEN DER KPM BERLIN

Fertigung mit Blick auf die Umwelt

Bei der Produktion entsteht Wärme – die KPM Berlin weiß diese zu nutzen: In Kooperation mit Vattenfall wird die Abwärme aus der Fertigung in das Berliner Fernwärmenetz eingespeist. Das sorgt für bis zu 150.000 heiße Berliner Duschen im Jahr!

Formen für die Ewigkeit

In unserem Formenarchiv werden rund 150.000 Entwürfe aus der Manufakturgeschichte gelagert, behütet – und verwendet. Die berühmte klassizistische Form KURLAND zum Beispiel, stammt aus dem Jahr 1790 – nach wie vor gehört sie zu unseren beliebtesten Serien. So ergibt sich eine lebenslange Nachkaufgarantie.

From Yesterday Forever

Alle Produkte sind langlebig, auf zwei Ebenen: durch mehrfache Brände und bis zu 10-facher Qualitätssicherung äußerst robust. Es gibt keine Saisonware – alle Produkte sind ab Launchdatum verfügbar – mit lebenslanger Nachkaufgarantie.

Nachhaltiges Porzellan in Berlin

Die Weitergabe des Know-hows von Generation zu Generation gestaltet die Nachhaltigkeit des Porzellans maßgeblich mit und sorgt dafür, dass die KPM Berlin nunmehr seit über 260 Jahren mit höchster Qualität und einwandfreier Handwerkskunst überzeugt.

Fertigung mit Blick auf die Umwelt

Bei der Produktion entsteht Wärme – die KPM Berlin weiß diese zu nutzen: In Kooperation mit Vattenfall wird die Abwärme aus der Fertigung in das Berliner Fernwärmenetz eingespeist. Das sorgt für bis zu 150.000 heiße Berliner Duschen im Jahr!

Formen für die Ewigkeit

In unserem Formenarchiv werden rund 150.000 Entwürfe aus der Manufakturgeschichte gelagert, behütet – und verwendet. Die berühmte klassizistische Form KURLAND zum Beispiel, stammt aus dem Jahr 1790 – nach wie vor gehört sie zu unseren beliebtesten Serien. So ergibt sich eine lebenslange Nachkaufgarantie.

From Yesterday Forever

Alle Produkte sind langlebig, auf zwei Ebenen: durch mehrfache Brände und bis zu 10-facher Qualitätssicherung äußerst robust. Es gibt keine Saisonware – alle Produkte sind ab Launchdatum verfügbar – mit lebenslanger Nachkaufgarantie.

Nachhaltiges Porzellan in Berlin

Die Weitergabe des Know-hows von Generation zu Generation gestaltet die Nachhaltigkeit des Porzellans maßgeblich mit und sorgt dafür, dass die KPM Berlin nunmehr seit über 260 Jahren mit höchster Qualität und einwandfreier Handwerkskunst überzeugt.

UNSERE ROHSTOFFE

Ein besonderes Anliegen bei der Herstellung unserer Produkte ist uns ein schonender Umgang mit der Natur. Dabei ist Nachhaltigkeit für uns kein Trendthema, sondern gelebte Marken-DNA. Die Rohstoffe, die wir verwenden, stammen aus europäischen Abbaugebieten, so dass wir auf lange Produktions- und Lieferwege verzichten können.

UNSERE FARBEN

Die Farbpigmente, mit denen in unserer Meistermalerei die Porzellanstücke dekoriert werden, sind mit Naturölen angemischt. Versierte Werkschaffende der Meistermalerei mischen pudrige Farbpigmente mit natürlichen Ölen wie Lavendel, Anis und Orange und erwecken neben detailgetreuen Blumenmalereien, Landschaften, Veduten und Individualisierungen eine aromatische Duftkomposition zum Leben, die die Sinne schweifen lässt.

PERSONALISIEREN SIE SICH IHR NACHHALTIGES KPM PORZELLAN

BYE, BYE PLASTIK ...

Geschirr aus Porzellan weist in Hinsicht auf Wasser-, Ressourcenverbrauch, Klimawechsel und Gesundheit eine weit bessere Bilanz auf, als Einwegbecher und sogar Edelstoff-Kunststoff-Varianten. So hat sich gezeigt, dass eine Tasse aus Porzellan schon ab der zehnten Verwendung eine bessere Umweltbilanz aufweist. Auch in Sachen Zusammensetzung hat Porzellan die Nase vorne. Die Porzellanmasse wird ausschließlich aus nur wenigen natürlichen Rohstoffen und ohne chemische Zusätze hergestellt, sodass die Umwelt nicht zusätzlich belastet wird.

UMWELTFREUNDLICH DURCH DEN TAG
 
Täglich werden in Deutschland 7,6 Mio. Einweg-Plastikbecher weggeworfen - nach nur rund 15 Minuten Nutzungszeit*. Die KPM Berlin bietet mit dem KURLAND To-go Porzellanbecher eine umweltfreundliche und stilvolle Alternative für jeden Tag – Handmade in Berlin. Jeder einzelne ersetzt eine Vielzahl an Einwegbechern und schafft damit einen sichtbaren Beitrag für die Reduzierung des Einwegmülls.

* Quelle: Deutsche Umwelthilfe

ZUM MITNEHMEN, BITTE!

Mit dem neuen Set aus KURLAND To-go Box und To-go Becher werden Frühstück, Lunch und Dinner jetzt besonders stilvoll transportiert. Ideal für das Take-away in der Mittagspause oder den schnellen Feierabend-Snack.

Entworfen von KPM-Chefdesigner Thomas Wenzel, der auch schon den ikonischen To-go Becher gestaltete, zeigt nun auch die Box, dass das klassizistische KURLAND Relief aus Tuchgehänge, Eierstäben und Perlen ein zeitloser Klassiker ist - natürlich von Hand gefertigt am historischen Manufakturstandort in Berlin-Tiergarten.

WENIGER KAPSELN MEHR FILTERN

Die Geschichte des Filters geht ungefähr so lange zurück wie die Geschichte der Porzellan-Manufaktur selbst. Kein Wunder also, dass die KPM Berlin einen Porzellan-Kaffefilter entwickelt hat, der seine Ästhetik durch Funktion gewinnt: Er ist doppelwandig und reduziert durch die Thermowirkung den Temperaturverlust beim Filtern.

PLASTIK IST MIR WURST!

Plastik adé! Die Herstellung von Einweggeschirr verbraucht zusammen mit Einwegbesteck und To-go-Verpackungen über 105.500 Tonnen Kunststoff deutschlandweit pro Jahr.* Warum also nicht einfach mal mit einer edlen Variante der Currywurst-Schale beim Imbiss des Vertrauens austauschen?

* Stand: 2018, Quelle: NABU - Natuschutzbund Deutschland e.V.

PLASTIK IST MIR WURST!

Plastik adé! Die Herstellung von Einweggeschirr verbraucht zusammen mit Einwegbesteck und To-go-Verpackungen über 105.500 Tonnen Kunststoff deutschlandweit pro Jahr.* Warum also nicht einfach mal mit einer edlen Variante der Currywurst-Schale beim Imbiss des Vertrauens austauschen?

* Stand: 2018, Quelle: NABU - Natuschutzbund Deutschland e.V.