Ein Tag im Leben von...

by KPM

...Marek Lipowski. Seit 1985 als Bildhauer bei der KPM, ist der gebürtige Pole mit 65 Jahren ein beständiger Mitarbeiter der Manufaktur. Im Interview mit dem WEISS Magazin No.2 erzählt er, was für ihn die Arbeit in der Manufaktur so besonders macht.

All Eyes on: minimum

by KPM

Inspirationen und gute Ideen kommen oft unverhofft. So auch für den Gründer und Inhaber der Berliner minimum Stores Wilfried Lembert: denn die Idee zur Kollektion „KPM for minimum“ kam ihm bei einem Besuch auf dem Flohmarkt...

"Ich suche die Herausforderung"

by KPM

Als Chefdesigner der Königlichen Porzellan-Manufaktur entwickelt Thomas Wenzel seit fast 30 Jahren Produkte, die die Tradition bewahren sollen und trotzdem zeitgemäß sind. Bei einigen KPM Liebhabern sorgt das schon mal für Diskussionen. Im Gespräch mit Heike Gläser für das KPM Kundenmagazin WEISS Nº 1 verrät der Designer, wie er zur Berliner Manufaktur kam und was ihn täglich fasziniert.

All eyes on: Mark Braun

by KPM

Handwerkliches Können und der Wille zu höchster Qualität. Diese beiden Eigenschaften haben die Königliche Porzellan-Manufaktur und der Industriedesigner Mark Braun gemeinsam – und so war eine Kooperation nur eine Frage der Zeit.

Wie riecht es eigentlich in der Porzellan-Malerei?

by KPM

Die kurze Antwort: Wie bei einer Aromatherapie. Dass es in der Porzellan-Malerei nach Lavendel, Fenchel und zig anderen Düften riecht, hat einen ganz bestimmten Grund, den wir Ihnen hier verraten!

Junges Gemüse trifft klassizistisches Design

by KPM

Das klassizistische Service »Kurland« mit seiner typischen Reliefkante ist seit 225 Jahren beliebt. Der Hamburger Grafikdesigner Stefan Marx verschafft dieser Suppenterrine mit jungem Gemüse ein frisches Design.

Porzellanmalerei ist immaterielles Kulturerbe

by KPM

Das Porzellanhandwerk gehört in Deutschland seit Jahrhunderten zu einem hochwertigen Handwerksgut, welches besonders für die oft aufwendigen Malereien von Häusern wie der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin kulturell hoch geschätzt wird. Nun reichte die KPM Berlin einen Antrag auf Anerkennung des Malereihandwerks als Immaterielles Kulturerbe ein. Dieser wurde vom Expertenkomitee der Deutschen UNESCO-Kommission als Immaterielles Kulturerbe offiziell anerkannt.