VON LATT

Leuchter VON LATT-Set

Royal Marbre Blanc

18.000,00€

Die Kerzenleuchter „Hermen als Kandelaber“ in zeitgenössischer Marmor-Optik, sind ikonische Meisterstücke. Im Frühjahr des Jahres 1900 entwarf der Bildhauer Hans Latt (1859-1946) zwei Tafelleuchter mit Hermen im Stil des Neoklassizismus. Die beiden zweiarmigen Kandelaber mit weiblicher und männlicher Figur bildeten ursprünglich ein Ensemble mit einer Tischuhr. Hans Latt arbeitete von 1883 bis 1885 in Rom und wurde in seinem künstlerischen Schaffen von den S

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Leuchter VON LATT-Set 18.000,00€
Leuchter VON LATT-Set Royal Marbre Blanc
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Geschichte

designer: Hans Latt jahr: 1900 material: Porzellan

Die Kerzenleuchter „Hermen als Kandelaber“ in zeitgenössischer Marmor-Optik, sind ikonische Meisterstücke. Im Frühjahr des Jahres 1900 entwarf der Bildhauer Hans Latt (1859-1946) zwei Tafelleuchter mit Hermen im Stil des Neoklassizismus. 

Produktdetails

artikelnummer
438562-7600
breite
360mm
höhe
530mm
Spülmaschinen geeignet Mikrowellen geeignet Handbemalt Handgedruckt 24k Gold Glanzplatin

Produktbeschreibung

Produktbeschreibung

Die Kerzenleuchter „Hermen als Kandelaber“ in zeitgenössischer Marmor-Optik, sind ikonische Meisterstücke. Im Frühjahr des Jahres 1900 entwarf der Bildhauer Hans Latt (1859-1946) zwei Tafelleuchter mit Hermen im Stil des Neoklassizismus. Die beiden zweiarmigen Kandelaber mit weiblicher und männlicher Figur bildeten ursprünglich ein Ensemble mit einer Tischuhr. Hans Latt arbeitete von 1883 bis 1885 in Rom und wurde in seinem künstlerischen Schaffen von den Skulpturen und Bauwerken der Antike geprägt. 1886 kehrte er nach Berlin zurück und widmete sich der Bauplastik, Reliefkunst und Portraitdarstellung. 

Für die Königliche Porzellan- Manufaktur Berlin schuf er mehrere Modellformen. Bei der hier gezeigten Sonderedition wird der Leuchterschaft in der Art von weißem Marmor kunstvoll bemalt und einzelne Reliefornamente zusätzlich mit 24-karätigem Gold dekoriert und zu mattem Glanz poliert. Die Kunstfertigkeit in der Materialimitation ist der reichen Palette von Metalloxidfarben und dem handwerklichen Können der Porzellanmaler in der Berliner Manufaktur zu verdanken. 

Die weibliche, von einem Tuch umhüllte Figur ist als Halbakt dargestellt und hält in der rechten Hand einen Spiegel. In der antiken Kultur galt der Spiegel als Abbild der Seele, der Handspiegel der Venus ist in stilisierter Form noch heute als Symbol der Weiblichkeit bekannt. Das männliche Pendant, über dessen Schulter ein Tuch drapiert ist, trägt im linken Arm die Fasces, ein Rutenbündel, das in der römischen Antike dem Herrscher als Amtssymbol von den Liktoren vorangetragen wurde. 

Beide Figuren wie auch die am Leuchtersockel seitlich angebrachten Köpfe werden nicht glasiert, um die Feinheiten der bildhauerischen Arbeit besser zur Geltung zu bringen. Zu beiden Seiten der Figuren sind Leuchterarme aus kanneliertem Messing angebracht, auf denen die als Blütenkelche gearbeiteten, glasierten und mit einem Goldrand verzierten Porzellantüllen montiert sind.

Impressionen

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