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Artikelnummer: 49154300

Der Duft der Manufaktur zwischen Heritage und Heute

Die Königliche Porzellan-Manufaktur entführt auf eine olfaktorische Reise hinter die Kulissen der traditionsreichen Mauern, die bereits seit 1763 die Geheimnisse der Berliner Porzellanfertigung behüten. Während der aufwändigen, bis ins Detail perfektionierten Verwandlung dreier natürlicher Rohstoffe – Kaolin, Feldspat und Quarz – zu edlen Objekten für Tisch, Tafel und Wohnkultur, umgeben zahlreiche besondere Düfte die Expertinnen und Experten. Besonders in der Meistermalerei der Traditionsmanufaktur wird das spezielle Duftbouquet des Berliner Porzellans erfahrbar: Versierte Meistermalerinnen und Meistermaler mischen pudrige Farbpigmente mit natürlichen Ölen wie Lavendel, Anis und Orange und erwecken neben detailgetreuen Blumenmalereien, Landschaften, Veduten und Individualisierungen eine aromatische Duftkomposition zum Leben, die die Sinne schweifen lässt.

Der Duft der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin erfüllt jetzt als Aroma-Kerze die eigene Wohlfühlresidenz mit dem faszinierenden Flair ihres Entstehungsortes. Eingefangen von einem Porzellangefäß der Kollektion KURLAND (1790), erzählt die frische Duftkomposition Edition WEISS die Geschichte der heute über 250 Jahre bestehenden Porzellan-Manufaktur zwischen Heritage und Moderne.


Detailinformationen der Duftkomposition WEISS

Kopfnote: Ananas, Limette aus Tahiti, Bergamotte aus Kalabrien, Roter Pfeffer aus Asien

Herznote: Indischer Jasmin, Iris, Veilchen, Zedernholz aus Texas, Muskat, Agarwood

Basisnote: Weißer Moschus, arabische Myrrhe, Teak und Edelhölzer, Ambra, Benzoe Harz


Länge in mm: 98

Höhe in mm: 62

Gewicht in kg: 0.4

Volumen in Litern: 0.18

Das Service KURLAND trägt den Namen seines Auftraggebers, Peter von Biron, Herzog von Kurland, einem der reichsten Männer Europas zu seiner Zeit, der auch ansehnliche Kunstsammlungen besaß. Als Gestaltungsvorbild für die charakteristischen Tuchgehänge und das Eierstabrelief des Services diente englisches Silber. Schnell erlangte das Service, das den Stil des Rokoko ablöste, auch im Preußischen Königshaus Popularität. Schon 1791 schenkt der Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. seinem Onkel Prinz Heinrich ein Tafelservice mit bunten natürlichen Feldblumen, dem heutigen Dekor 73. Später erhalten auch sein Sohn Friedrich Wilhelm III und dessen Gemahlin Luise von Preußen ein solches Service, seiner Tochter Prinzessin Auguste von Preußen schenkt er es zur Hochzeit. Auch seine Maitresse, die Gräfin Lichtenau, besaß ein KURLAND Service.