URANIA
URANIA ist der porzellan-gewordene Beweis dafür, dass Perfektion nur dann erreicht wird, wenn nichts mehr weglassen werden kann. Die Form der Kollektion gibt sich nicht mit weniger als dieser absoluten Ästhetik zufrieden. Der Forderung nach einer gestalterischen Sachlichkeit, die der Deutsche Werkbund und das Bauhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts etablierten, wird hier vorbildlich entsprochen. Basierend auf der Form ARKADIA, fertigte die Berliner Porzellan-Manufaktur im Jahr 1987 eine zurückgenommene Variante ohne Reliefschmuck: URANIA war geboren. Befreit von allem Dekor, kommt die Form in reinem, klarem Weiß in einer unnachahmlichen Art von Perfektion zur Geltung.

EINFACHE GOLDSTAFFAGE
Im Dekor tritt die einfache Goldstaffage URANIAs klare Formensprache mit warmer, fein leuchtender Kontur in Erscheinung. Das von Hand aufgetragene Glanzgold folgt den reduzierten Linien des Entwurfs und setzt der sachlichen Ästhetik einen zurückhaltend luxuriösen Akzent.

EINFACHE PLATINSTAFFAGE
Die klare Gestaltung der Kollektion URANIA wird im Dekor 11 im Sinne minimalistischer Handmalerei veredelt. Der Einsatz echten, mit dem Pinsel aufgetragenen Glanzplatins verleiht der zurückgenommenen Form das gewisse Extra.

TRUDE PETRI
Trude Petri war ab 1929 als Gestalterin für die Berliner Porzellan-Manufaktur tätig. Nach den ästhetischen Prämissen ihrer Zeit, folgte ihre Arbeit der Verbindung von Form und Funktion. Fasziniert von der Vollkommenheit dieser Verbindung, entwickelte sie im Jahr 1931 die Kollektion URBINO, die bis heute als makelloses Beispiel vollendeten Designs gilt.



















