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Artikelnummer: 155085976

In diesem Jahr widmet sich die Heritage Edition anlässlich des 300. Todestages von Jean-Antoine Watteau (1684-1721) dem Oeuvre des Künstlers und präsentiert mit den von ihm inspirierten Malereimotiven “La Dame” und “Le Pierrot” zwei exklusiv auf 300 Stück limitierte To-go Becher. Das Malereimotiv für den KURLAND To-go Becher in der Variante “La Dame” zitiert und harmonisiert Ausschnitte aus zwei Gemälden Jean-Antoine Watteaus: „Die Schaukel“ von 1712 und die „Einschiffung nach Kythera“ von 1718. Beide Gemälde gehören zu der durch den Künstler geprägten Bildgattung der „Fêtes galante“, die sich durch ihre heitere Atmosphäre, Schäferszenen und höfische Vergnügungen in arkadischer Landschaft auszeichnet. Die Dame, welche auf einer Schaukel sitzend in die Höhe schwingt, entspringt dem erstgenannten Gemälde. Der Zweig eines Baumes lässt die sie umgebende Natur erahnen. Der Cupido, ein geflügelter Putto mit Pfeil und Bogen, symbolisiert die Liebe und amouröse Verbindungen. Er ist dem zweitgenannten Gemälde entlehnt und auf dem Becher skizzenhaft angedeutet. Das Gesamtbild ist geprägt von einer unbeschwerten Leichtigkeit, die sich durch die Motivik und den für Watteaus Handmalerei so typischen, lockeren Pinselduktus auszeichnet. Der bis ins Detail durchdachte, komplett dicht schließende Deckel besteht aus hochwertigem Thermoplastischen Elastomer und ist frei von Weichmachern, sowie spülmaschinenfest. Hinweis: Durch sehr farbintensive Lebensmittel kann es bei Spülgängen im Geschirrspüler zu Verfärbungen am Deckel kommen. Um lange Freude an Ihrem Deckel zu haben, empfehlen wir daher die Reinigung mit der Hand. > Ledermanschette

Gewicht in kg: 0.26

Volumen in Litern: 0.35

Das Service KURLAND trägt den Namen seines Auftraggebers, Peter von Biron, Herzog von Kurland, einem der reichsten Männer Europas zu seiner Zeit, der auch ansehnliche Kunstsammlungen besaß. Als Gestaltungsvorbild für die charakteristischen Tuchgehänge und das Eierstabrelief des Services diente englisches Silber. Schnell erlangte das Service, das den Stil des Rokoko ablöste, auch im Preußischen Königshaus Popularität. Schon 1791 schenkt der Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. seinem Onkel Prinz Heinrich ein Tafelservice mit bunten natürlichen Feldblumen, dem heutigen Dekor 73. Später erhalten auch sein Sohn Friedrich Wilhelm III und dessen Gemahlin Luise von Preußen ein solches Service, seiner Tochter Prinzessin Auguste von Preußen schenkt er es zur Hochzeit. Auch seine Maitresse, die Gräfin Lichtenau, besaß ein KURLAND Service.