Nachhaltigkeit Handmade in Berlin

    Die KPM Berlin schreibt den schonenden Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen schon immer ganz oben auf ihre Agenda. Nachhaltigkeit ist für die über 250 Jahre alte Porzellan-Manufaktur also kein Trend, sondern gelebte Marken-DNA mit vielen Facetten. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr...

    Der Weg: Mehrweg!

    Vorbei die Zeiten, in denen täglich unendliche Mengen an Plastik gedankenlos weggeworfen wurden: Ab dem 3. Juli ist die Herstellung von Einwegprodukten wie Bechern und Geschirr aus Kunststoff und Styropor EU-weit verboten. 

    Das Ziel: Abfälle reduzieren und die Natur bewusst schützen. Die Lösung: Grüne Alternativen der KPM Berlin und ein paar einfache Tipps für den Alltag.

    To-go Becher, KURLAND BLANC NOUVEAU, Weiss
    To-go Becher-Set Black & White inkl. Ledermanschetten
    To-go Becher, KURLAND, Schwarz

    Der Wunsch des KPM Chefdesigners Thomas Wenzel, auf die unästhetische Umweltsünde aus Plastik zu verzichten, manifestiert die Geburtsstunde des ikonischen KPM To-go Bechers. Sein Erfolg belegt: Mehrweg ist der Weg To-go.

    To-go Becher, KURLAND, Pastellblau
    To-go Becher, KURLAND, Pastellgrün
    To-go Becher, KURLAND, Pastellgelb
    To-go Becher, KURLAND, Pastellrosé

    Ästhetische Aufbewahrungsoptionen ohne Plastik? Die gibt´s!

    Butterdose, LAB
    Aufbewahrungsdose No. 110, LAB
    Aufbewahrungsdose No. 175, LAB
    Aufbewahrungsdose No. 50, LAB


    Kaolin, Feldspat und Quarz

    Diese aus europäischen Abbaugebieten gewonnenen Naturrohstoffe sind die Zutaten des Berliner Porzellans. Hinzu kommt nur noch gefiltertes Berliner Leitungswasser. Diese vier natürlichen Inhaltsstoffe, aus denen die KPM Berlin ihr Porzellan fertigt, kommen aus Europa und werden fair am Standort Berlin weiterverarbeitet. Lange Produktions- und Lieferungswege? Fehlanzeige! 

    Die Farbpigmente, mit denen die Meistermalerei der KPM Berlin ihre Porzellanstücke bemalt, werden mit Naturölen angemischt. Lavendel-, Nelken- oder Orangen-Öl machen die Pigmente streichfähig und sorgen für den perfekten Farbauftrag.

    Von Generation zu Generation

    Die Weitergabe des Know-hows über die Generationen sorgte für die Nachhaltigkeit des KPM-Porzellans und gleichsam dafür, dass die Manufaktur nunmehr seit mehr als 250 Jahren mit höchster Qualität und einwandfreier Handwerkskunst überzeugt.

    Saisonware? Ausgeschlossen!

    Mit dem Kauf des Berliner Porzellans kommt das Versprechen der lebenslangen Nachkaufgarantie. Die Kollektion KURLAND gibt es beispielsweise schon seit 230 Jahren - bis heute ein echtes Must-have.

    Auch die Vase HALLE gehört zu den KPM-Klassikern mit Tradition. Gerade wurde die im Jahr 1930 von Marguerite Friedlaender-Wildenhain entwickelte Vase neu belebt und bekam im Rahmen der b100.1 Edition ein neues, vom Bauhaus inspiriertes Kleid.

    Vase HALLE 1, Dekor Modele b100.1 Edition
    Vase HALLE 2, Dekor Modele b100.1 Edition
    Vase HALLE 3, Dekor Modele b100.1 Edition

    CO2-neutral Unterwegs: 
    Auch noch wenn das handgefertigte Porzellan die Manufaktur verlässt, behält die KPM Berlin die Umwelt im Blick: Alle Sendungen, die die Manufaktur verlassen, sind CO2-neutral.

    Ein besonderes KURLAND Stück ist die Porzellanschale für die Leibspeise der Berliner. Die Abwärme aus ihrer Fertigung wird in das Berliner Fernwärmenetz eingespeist. Drei Currywurstschalen sorgen so für eine heiße Dusche in Berlin-Charlottenburg. 

    Currywurstschale, KURLAND
    Currywurstschalen Duo-Set, KURLAND, mit Piekern
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