Was hat die Quadriga mit KPM zu tun?

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Es gehört zur Hauptstadt wie der Fernsehturm und die Currywurst. Zwischen der Prachtstraße Unter den Linden und der Straße des 17. Juni steht das Brandenburger Tor im Herzen Berlins – und ist ein stummer Zeuge der aufregenden Stadtgeschichte. Wir verraten Ihnen, warum sich auch die KPM hoch oben auf dem Tor wiederfindet.

Die perfekte Symbiose aus Form und Funktion

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Luxus für den Alltag. Das hatte sich der damalige Direktor der KPM Berlin Günther von Pechmann gewünscht, als er Trude Petri 1931 mit der Gestaltung eines neuen Services beauftragte. Ganz im Zeichen der Zeit sollte es eine Symbiose aus Form und Funktion werden, die auf den ornamentalen Zierrat vorheriger Jahrhunderte verzichtete. Ein Wagnis. Und eine Neuheit im doppelten Sinne…

In bester Gesellschaft

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Einmal um die Welt. Wenn Sie im Ausland eine deutschen Botschaft besuchen, kann es gut sein, dass Ihnen ein Kaffee in einer KURLAND-Tasse angeboten wird. Als Visitenkarte aus weißem Gold steht das KPM-Porzellan repräsentativ für Handwerkskunst Made in Germany. Wir verraten Ihnen, wessen Tische es sonst noch so zierte.

Wie unsere Kurland-Kollektion zu ihrem Namen kam

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Diese Kollektion verkörpert die KPM wie keine andere. Mit seinen rund 70 Teilen ist KURLAND eines der umfangreichsten Service der Manufaktur. Und die Familie bekommt stetig Zuwachs. Ob sich Peter von Biron hat ausmalen können, dass das Dekor des nach ihm benannten Porzellan-Services einen It-Gegenstand des 21. Jahrhunderts zieren würde? Wir verraten Ihnen, was der Herzog von Kurland mit Coffee-to-Go zu tun hat!

Ein ganz persönliches Stück Kurland

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Was ist das perfekte Geschenk? Immer wieder gibt es Situationen, in denen wir danach suchen. Ob zum runden Geburtstag des Vaters, zur Hochzeit der besten Freunde oder anlässlich des Firmenjubiläums des Kollegen: manchmal soll es etwas ganz Besonderes sein. Und genau dafür gibt es KPM Individuell. Lassen Sie sich unser beliebtes KURLAND-Porzellan individualisieren!

Das kleine Teller-ABC

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Tischkultur und Etikette sind nicht ohne. Dass die richtige Abfolge des Bestecks gelernt sein will, ist jedenfalls kein Geheimnis. Aber wie steht es um den Rest des Gedecks? Ein Teller ist nämlich auch nicht nur ein Teller – die Variationen sind schier endlos: von B wie Brotteller bis S wie Speiseteller erfüllt ein jeder seine eigene Funktion. Wir klären auf!

NEUZIERAT: Das blümerante Lieblingsservice Friedrichs des Großen

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Kaum ein anderes Service verkörpert die schlichte Eleganz des preußischen Rokoko besser als NEUZIERAT von Friedrich Elias Meyer aus dem Jahr 1767. Deshalb avancierte es schon bald zum Favoriten unter den 21 Servicen, die Friedrich der Große bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin in Auftrag gab.

Bauhaus ist kein Stil

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Bevor Marguerite Friedlaender für die KPM Geschirr entwarf, hatte sie ihre Ausbildung am Bauhaus gemacht. Das Bauhaus war die einflussreichste Schule im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert und brachte viele prägende Gestalter hervor. Das Bauhaus-Archiv in Berlin sammelt und stellt ihre besonderen Arbeiten aus. Ein Interview mit der Direktorin Frau Dr. Annemarie Jaeggi aus dem KPM Kundenmagazin WEISS N°2.