In bester Gesellschaft

by KPM

Einmal um die Welt. Wenn Sie im Ausland eine deutschen Botschaft besuchen, kann es gut sein, dass Ihnen ein Kaffee in einer KURLAND-Tasse angeboten wird. Als Visitenkarte aus weißem Gold steht das KPM-Porzellan repräsentativ für Handwerkskunst Made in Germany. Wir verraten Ihnen, wessen Tische es sonst noch so zierte.

Wie unsere Kurland-Kollektion zu ihrem Namen kam

by KPM

Diese Kollektion verkörpert die KPM wie keine andere. Mit seinen rund 70 Teilen ist KURLAND eines der umfangreichsten Service der Manufaktur. Und die Familie bekommt stetig Zuwachs. Ob sich Peter von Biron hat ausmalen können, dass das Dekor des nach ihm benannten Porzellan-Services einen It-Gegenstand des 21. Jahrhunderts zieren würde? Wir verraten Ihnen, was der Herzog von Kurland mit Coffee-to-Go zu tun hat!

Ein ganz persönliches Stück Kurland

by KPM

Was ist das perfekte Geschenk? Immer wieder gibt es Situationen, in denen wir danach suchen. Ob zum runden Geburtstag des Vaters, zur Hochzeit der besten Freunde oder anlässlich des Firmenjubiläums des Kollegen: manchmal soll es etwas ganz Besonderes sein. Und genau dafür gibt es KPM Individuell. Lassen Sie sich unser beliebtes KURLAND-Porzellan individualisieren!

Das kleine Teller-ABC

by KPM

Tischkultur und Etikette sind nicht ohne. Dass die richtige Abfolge des Bestecks gelernt sein will, ist jedenfalls kein Geheimnis. Aber wie steht es um den Rest des Gedecks? Ein Teller ist nämlich auch nicht nur ein Teller – die Variationen sind schier endlos: von B wie Brotteller bis S wie Speiseteller erfüllt ein jeder seine eigene Funktion. Wir klären auf!

NEUZIERAT: Das blümerante Lieblingsservice Friedrichs des Großen

by KPM

Kaum ein anderes Service verkörpert die schlichte Eleganz des preußischen Rokoko besser als NEUZIERAT von Friedrich Elias Meyer aus dem Jahr 1767. Deshalb avancierte es schon bald zum Favoriten unter den 21 Servicen, die Friedrich der Große bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin in Auftrag gab.

Bauhaus ist kein Stil

by KPM

Bevor Marguerite Friedlaender für die KPM Geschirr entwarf, hatte sie ihre Ausbildung am Bauhaus gemacht. Das Bauhaus war die einflussreichste Schule im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert und brachte viele prägende Gestalter hervor. Das Bauhaus-Archiv in Berlin sammelt und stellt ihre besonderen Arbeiten aus. Ein Interview mit der Direktorin Frau Dr. Annemarie Jaeggi aus dem KPM Kundenmagazin WEISS N°2.

Die LAB-Familie: Laborporzellan für die Küche

by KPM

Zwischen Reagenzgläsern und Bunsenbrennern. Im 19. Jahrhundert fand man das KPM Laborporzellan auch in den Forschungslaboren des Landes – statt nur in der Küche und auf den Festtafeln. Wer weiß, bei welchen Entdeckungen unsere Tiegel, Abdampfschalen und Mahlkugeln damals schon eine Rolle spielten…

Die Porzellan-Frage: Spülmaschine ja oder nein?

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“Bloß nicht!” – Manch einer wird sich noch an den aufgeregten Aufschrei der Oma erinnern, wenn es um die Porzellan-Frage ging: Darf das gute Service in die Geschirrspülmaschine oder darf es nicht? Alle Handspül-Muffel können aufatmen, denn für das jüngere KPM-Porzellan gilt: es darf!

Der KPM Stempel und seine Geschichte

by KPM

Manche Dinge sind einfach da. Sie sind so selbstverständlich, dass man sich noch nie gefragt hat, wo sie eigentlich herkommen oder was sie bedeuten. Dabei können sie spannende Geschichten erzählen. So wie unser Markenzeichen! Das kobaltblaue Zepter hat nämlich eine bewegte Vergangenheit...