DIESE BERLINER KÖCHE ERHALTEN EINEN HANDBEMALTEN KPM-TELLER

    Die Berliner Meisterköche des Jahres sind von Berlin Partner gewählt worden. Wir verraten Ihnen, mit welch einmaligen Auszeichnungen die Meisterköche geehrt werden und natürlich auch, welchen Berliner Restaurants Sie jetzt unbedingt einen Besuch abstatten müssen.

    Vergangenen Donnerstag hat die 13-köpfige unabhängige Jury unter der Leitung von Dr. Stefan Elfenbein die Preisträger der Berliner Meisterköche gewählt. In jeder der einzelnen Kategorien standen fünf talentierte Köche und Gastronomen der Berliner Restaurant-Szene zur Auswahl. Die Nominierten stellten wir Ihnen bereits hier vor.

    Dr. Stefan Elfenbein, Vorsitzender der Jury „Berliner Meisterköche“ fasst die diesjährige Auswahl zusammen:

    Die Besten der Besten 2018 stehen fest, die Quintessenz aus diesmal sage und schreibe insgesamt rund 140 Kandidaten ist gezogen! Mit dabei ein Meisterkoch mit wahrhaft eigener, meisterlicher Küche, ein Aufsteiger, der Klassisches im Hotel neu und wieder sexy macht, ein von Raueschem Geist bewegter Gastgeber, der ‚unartig‘ cuvetiert, aber auch Berlins erste Gourmet-Eckkneipe und eine seit 90 Jahren jung gebliebene Kiez-Ikone zum Date mit Fisch. Unser Gastronomischer Innovator schließlich stellt so ziemlich alles auf den Kopf, was in der Branche andernorts angeblich muss. Was macht ihn nun also aus, den aktuellen Jahrgang, was ist neu? Und nein, kein einzelner Stadtteil tut sich hervor, keine neue Küchenrichtung, kein angesagter, hipper Trend. Deutlich Spannenderes vereint diesmal die Spitze: eine in Zeiten von Norm und Moral noch gesteigertere Lust auf kompromisslos Gutes und Eigenes, weit ab vom Durchschnitt, gepaart mit Menschenliebe, Engagement und auch genussvoll kreativer Kampfbereitschaft. Der meisterliche Jahrgang 2018 ankert in Berlins vielfältig-buntem Fundament, dem Urgestein.

    EINE AUSZEICHNUNG MIT BERLINER HANDSCHRIFT

    Bereits zum 22. Mal werden dieses Jahr die Berliner Meisterköche ausgezeichnet. Mit der Ehrung der Berliner Meisterköche profiliert Berlin Partner die gehobene Restaurantkultur und die Vielfalt der Gastronomieszene der Hauptstadt als wichtigen Wirtschafts- und Imagefaktor und Aushängeschild der Stadt.

    Genauso wie meisterliches Kochen will auch die Porzellanmalerei gelernt sein. Umso weniger überrascht es also, dass auch dieses Jahr wieder jeder der Preisträger mit einem individuellen handbemalten Teller der KPM Berlin geehrt wird. Jeder der Platzteller der Kollektion BERLIN wird Pinselstrich für Pinselstrich von unseren Porzellanmalern veredelt und somit zum Unikat.

    Wir haben einem unserer Meistermaler bei der Entstehung über die Schulter geschaut und sind wieder einmal mehr von den ruhigen Händchen beeindruckt, die die filigranen Federstriche ausführen.

    Die handbemalten Teller werden während der Ehrung der Meisterköche am 13. Oktober im Rahmen eines festlichen Gala-Diners vor rund 400 Gästen im Vollgutlager Berlin überreicht. Wir freuen uns dabei sein zu dürfen.

    FOLGENDE KÖCHE & GASTRONOMEN DÜRFEN SICH ÜBER EINEN HANDBEMALTEN TELLER DER KPM BERLIN FREUEN

    Berliner Meisterkoch 2018: Daniel Achilles, „reinstoff“

    Aus der Begründung der Jury: „Genial, virtuos und jedes der Gerichte neu, überraschend, eigen und einzigartig. Daniel Achilles erlebten wir in diesem Jahr auf bislang absoluter Höhe. Sauer eingelegte Makrele und gegrillten Ährenfisch kombiniert er mit Lakritz-Algen-Creme, Bonito-Flocken und geeister Dashi. Gezupftes vom Taschenkrebs und Blutorange verfeinert er mit Bohnenkraut und Sauce aus den Karkassen. In Leipzig ist Achilles aufgewachsen – am Herd geformt hat ihn Juan Amador in Hessen. Vor zehn Jahren kam er nach Berlin und Gerichte wie ‚Schnecken im Brandenburger Gemüseacker‘ machten unseren ‚Berliner Meisterkoch 2018‘ zum Vorreiter der neuen deutschen Küche“

    Aufsteiger des Jahres 2018: Nicholas Hahn, „Restaurant am Steinplatz“

    Aus der Begründung der Jury: „Klassische Basis, dazu Top-Produkte und alles lustvoll frisch präsentiert. Foie gras au torchon, die im Tuch gegarte Gänseleberpastete, reicht unser ‚Aufsteiger des Jahres 2018‘ mit südamerikanischer Yacón-Wurzel vom Bauern aus Mecklenburg, gehäuteter und vergoldeter Walnuss, schwarzen Johannisbeeren und Eis aus den Beerenstielen. Als Dessert wird eine im Ganzen gegarte Tomate saftig-süß mit Ananas, Apfel, Birne, Lime Curd und Joghurt-Sternanis-Eis gefüllt. Als Souschef im einstigen ‚first floor‘ stand Nicholas Hahn Matthias Diether, unserem ‚Berliner Meisterkoch 2013‘, still und begabt zur Seite. Nun ist Hahn losgelassen. Beflügelt vom ebenso engagierten jungen Team zeigt er im ‚Restaurant am Steinplatz‘ im ‚Hotel am Steinplatz‘ was er kann. Auch mittags ein Genuss.“

    Berliner Gastgeber 2018: André Macionga, „Restaurant Tim Raue” (Restaurantleiter und Sommelier)

    Aus der Begründung der Jury: „Wer die Hosen auf dem Parkett im Flaggschiff Raue an hat ist klar: zuerst die Chefin, dann der Chef. Ohne unseren ‚Berliner Gastgeber 2018‘ ging in Berlins bekanntestem Restaurant aber sicher manches gar nicht – oder eben auch mal schief. Schon sein Lächeln macht gute Laune, er ist eher bescheiden und immer im exakt richtigen Moment hält er sich dezent zurück oder ist topp präsent, auch wenn Gäste nur mal so parlieren wollen – über Berlin, die Küche oder die Weine. Seit 2006 arbeitet er mit Tim Raue, zuerst im ‚Restaurant44‘, dann im ‚MA‘ und ‚Uma‘. Marie-Anne Raue trainierte ihn in Sachen Wein. 2012 nahm er im ‚Restaurant Tim Raue‘ die Fäden in die Hand. Und eigene Cuvées macht er nun auch noch, etwa den ‚Nyphme vom Montfort‘ oder ‚Unartig‘. Unbedingt probieren!“

    Berliner Szenerestaurant 2018: TISK Speisekneipe

    Aus der Begründung der Jury: „Zwei Berliner Jungs erzählen eine Geschichte vom Suchen und Finden der neuen Berliner Küche. Der eine war vorher Souschef bei Tim Raue, der andere Sieger bei der Koch-Casting- Show ‚The Taste‘. Im Rollberg-Viertel haben Martin Müller und Kristof Mulack Berlins erste Gourmet- Eckkneipe und Neuköllns neuen Hotspot Nr. 1 eröffnet. Neben den Kneipenklassikern wie den ‚janzen Broiler‘, Berliner Senfei oder Mettstulle gibt es auch modern Interpretiertes aus Altberlin und in Menüform. ‚Ungerollter Mops‘ etwa entpuppt sich als auf Rollmops-Art eingelegte Makrele mit gerösteter Senfsaat, Gurke, Joghurt, Jalapeño und Tabasco. Rote Grütze wird mit Purple Curry und Hibiskusblüten verfeinert. Ein Prost auf unser ‚Berliner Szenerestaurant 2018‘! Natürlich mit einem Rollberg, die Brauerei ist nebenan.“

    Berliner Kiezmeister 2018: Rogacki

    Aus der Begründung der Jury: „Rogacki, sprich ‚Rogatzki‘, Berlins letzte Traditions-Fischräucherei, ist Herz und Seele für viele im Kiez rund um die Wilmersdorfer Straße – und darüber hinaus. Seit 1928 gibt es nun schon Rogacki, später wurde umgebaut, ausgebaut. Die Altonaer Öfen sind die von einst und räuchern wie vor 90 Jahren. Auch die charmanten Servierdamen sind teils seit Jahrzehnten dabei. ‚Wohlfühlen lassen‘, meint Servierdame Witti im Vorbeilaufen und mit feuchtem Küchenhandtuch in der Hand, ein Gast hat sich bekleckert, Remoulade wird vom Hemd gewischt. Brathering oder Fischbulette isst man an Stehtischen oder auf Bierbänken. Zu Matjes mit Pellkartoffel oder Scholle mit Speck geht‘s in die ‚Schlemmerecke‘ und dafür macht sich Frau von Welt hier auch noch schick, teils noch mit Hut. Man weiß ja nie! Altberlin vom Feinsten, ein wahrer ‚Berliner Kiezmeister 2018‘.“

    Gastronomischer Innovator 2018: Billy Wagner, „Nobelhart & Schmutzig”

    Aus der Begründung der Jury: „Wenn nicht in Berlin, wo denn sonst! Billy Wagner, unser ‚Gastronomischer Innovator 2018‘, hat vorgeführt, dass hier alles geht, wenn man daran glaubt und für die gute Sache kämpft. Schon als Star-Sommelier im Restaurant ‚Rutz‘ trat er für Weine und Winzer mit Mut zum Terroir ein. ‚Brutal lokal‘ wählte er dann als Motto seines ‚Nobelhart & Schmutzig‘. Gekocht wird mit dem, was das Umland gerade hergibt. Wolfsbarsch aus der Bretagne oder Zitrusfrüchte: auf keinen Fall! Pfeffer oder Schokolade: absolut tabu! Und was wurde wieder gemeckert und genörgelt. Geschmacklosigkeit und Deutschtümelei wurden ihm vorgeworfen. Im Ausland dagegen wurden Küche, Gerichte und damit auch Berlins Vielfalt und Offenheit gefeiert. Jeder Abend ist ausgebucht, die Gäste kommen aus aller Welt. Für Berlin ein Paukenschlag.“

    PRODUKTE AUS DEM BEITRAG

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    Platzteller 33, BERLIN
    Bürotasse, KURLAND, mit Monogramm
    Manschettenknopf-Set mit Monogramm, Sterling
    LAB Becher No. 2H, mit Monogramm
    Müsli-Gourmet Set, KURLAND, mit Namen
    Manschettenknopf-Set mit Initial, Sterling
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