Vor über 100 Jahren führte das Bauhaus zu einer Revolution der Design-Welt, deren ­Wirkung bis heute spürbar ist. Klassiker der Ära werden durch die KPM Berlin jeher mit Leidenschaft für die vollkommene Form und Funktion von Hand am historischen Manufakturstandort gefertigt, an dem ihre einstigen Gestalter:innen tätig waren. Sie inspirieren bis heute, so auch das in seiner Ausgewogenheit und funktionalen Ästhetik begeisternde Dejeuner ­HALLE´SCHE FORM von Marguerite Friedlaender-Wildenhain. Das dekorlose Mokka­service aus dem Jahr 1930 gilt dank seiner Kombination aus zylindrischer Kanne und gerader Tülle als Exempel ­perfektionierter Bauhaus-Ästhetik. In diesem Jahr inspiriert das Ensemble die Berliner ­Porzellan-Manufaktur zu einer Neuinterpretation, der exklusiv auf 10 Exemplare limitierten Edition b100.2

    Vor über 100 Jahren führte das Bauhaus zu einer Revolution der Design-Welt, deren ­Wirkung bis heute spürbar ist. Klassiker der Ära werden durch die KPM Berlin jeher mit Leidenschaft für die vollkommene Form und Funktion von Hand am historischen Manufakturstandort gefertigt, an dem ihre einstigen Gestalter:innen tätig waren. Sie inspirieren bis heute, so auch das in seiner Ausgewogenheit und funktionalen Ästhetik begeisternde Dejeuner ­HALLE´SCHE FORM von Marguerite Friedlaender-Wildenhain.     


    Das dekorlose Mokka­service aus dem Jahr 1930 gilt dank seiner Kombination aus zylindrischer Kanne und gerader Tülle als Exempel ­perfektionierter Bauhaus-Ästhetik. In diesem Jahr inspiriert das Ensemble die Berliner ­Porzellan-Manufaktur zu einer Neuinterpretation, der exklusiv auf 10 Exemplare limitierten Edition b100.2.   

    Klare, akkurat von Hand gezogene Bahnen in Dunkelblau stehen in reizvollem Kontrast zu Linien und Flächen in hellem Blau und zartem Grün. Die KPM Meistermalerei verwendete ­sogenannte Scharffeuerfarben, deren Besonderheit in ihren Veränderungen und deren Voraus­ahnung während des Malereibrands liegen.

    Im Dejeuner enthalten

    Bei 1200° Celsius sinken sie besonders tief in die Porzellanglasur ein und sind anschließend umso robuster und beständiger. Die von freier Hand in geradliniger Perfektion vitalisierten Farbbänder und -flächen auf Tableau, ­Mokkakanne, -tassen und -untertassen erzeugen den optischen Effekt eines Labyrinths, dass die Gedanken der Betrachter:innen wandern lässt.


    Für den Dekor ließen sich KPM Design und Meistermalerei von dem 1927 von Edith Alberti für die KPM entworfenen Vogellabyrinth-Dekor­ ­inspirieren. Die Revitalisierung in der b100.2 Edition kann als reduzierte, ­zeitgenössische Umsetzung und ­Hommage an Edith Albertis Arbeiten verstanden werden, deren ­geometrischer Dekor mit der geraden Linienführung und Akkuratheit der Porzellanform Friedlaender-­Wildenhains ­verschmilzt.



    Klare, akkurat von Hand gezogene Bahnen in Dunkelblau stehen in reizvollem Kontrast zu Linien und Flächen in hellem Blau und zartem Grün. Die KPM Meistermalerei verwendete ­sogenannte Scharffeuerfarben, deren Besonderheit in ihren Veränderungen und deren Voraus­ahnung während des Malereibrands liegen. Bei 1200° Celsius sinken sie besonders tief in die Porzellanglasur ein und sind anschließend umso robuster und beständiger.


    Die von freier Hand in geradliniger Perfektion vitalisierten Farbbänder und -flächen auf Tableau, ­Mokkakanne, -tassen und -untertassen erzeugen den optischen Effekt eines Labyrinths, dass die Gedanken der Betrachter:innen wandern lässt. Für den Dekor ließen sich KPM Design und Meistermalerei von dem 1927 von Edith Alberti für die KPM entworfenen Vogellabyrinth-Dekor­ ­inspirieren. Die Revitalisierung in der b100.2 Edition kann als reduzierte, ­zeitgenössische Umsetzung und ­Hommage an Edith Albertis Arbeiten verstanden werden, deren ­geometrischer Dekor mit der geraden Linienführung und Akkuratheit der Porzellanform Friedlaender-­Wildenhains ­verschmilzt.


    Das ist im Dejeuner enthalten